Das BMUKN hat den Auftrag zur Entwicklung einer mobilen Entsorgungsanlage auf See erteilt. Die zu bauende Anlage soll die nach den Weltkriegen in Nord- und Ostsee verklappte Altmunition bergen und unschädlich machen.
Das Bundesumweltministerium hat die Daten der fünf Welterbegebiete in Deutschland mit Blick auf die Widerstandsfähigkeit von Buchenwäldern im Klimawandel und ihren Beitrag zum Klimaschutz untersuchen lassen.
ie WdKA ist eine Initiative des Bundesumweltministeriums und verfolgt das Ziel, die Vielfalt von Maßnahmen im Bereich Klimaanpassung in Deutschland hervorzuheben.
Bei 708 von 1.461 Unfällen mit wassergefährdenden Stoffen kam es zu Verunreinigungen von Gewässern, Kanalisation oder Grundwasser – die Zahl der Unfälle sinkt jedoch weiter auf den niedrigsten Stand seit 2010.
Der Anteil der Tourismuswirtschaft an Treibhausgasemissionen, Energieverbrauch und Rohstoffeinsatz stieg 2023 – nicht wegen höherer Ausstöße, sondern weil andere Wirtschaftsbereiche stärkere Rückgänge verzeichneten.
Deutschland und Indien wollen eine klimaresistentere und nachhaltigere Entwicklung im Feuchtgebietsschutz fördern. Die beiden Länder haben zudem vereinbart, sich hinsichtlich der Klimaanpassung enger fachlich auszutauschen.
Im Zentrum der Reise steht das 4. Deutsch-Indische Umweltforum mit dem Titel "Together For More Resilience", das Bundesumweltminister Carsten Schneider mit seinem indischen Amtskollegen in Neu-Delhi eröffnet.
Carsten Schneider übergibt in Wischhafen einen Förderscheck über 12 Millionen Euro für das Naturschutzgroßprojekt Krautsand – zur Wiederbelebung der Elbe-Tidedynamik und für mehr Hitze- und Hochwasserschutz.
Für den Schutz und Erhalt der europäischen Urwälder und die dauerhafte Sicherung von Schutzgebieten in der Ukraine stellt Deutschland zehn Millionen Euro zur Einrichtung eines Naturschutzfonds zur Verfügung.
Carsten Schneider besucht die Ukraine für Gespräche zu klimafreundlichem Wiederaufbau, Energiesicherheit, EU-Beitritt und Atomkraftwerken, begleitet von deutschen Green-Tech-Unternehmen.
Carsten Schneider besucht mit Sachsen-Anhalts Umweltminister Armin Willingmann das künftige Wildnisgebiet Stolberg im Südharz – ein fast 1.000 Hektar großer Buchenwald, gefördert mit 31,8 Millionen Euro aus dem ANK.
Seit Juli 2026 fördert das Bundesumweltministerium ein Forschungsvorhaben Moor mit rund 14 Millionen Euro. Dabei sollen dringende Forschungsfragen zu Mooren mit hoher Praxisrelevanz gelöst und die Moor-Forschung gestärkt werden.
Ziel des Projektes ist es, den Biotopverbund am Grünen Band weiter zu stärken sowie wertvolle und typische Lebensräume der thüringischen Rhön zu erhalten, nachhaltig zu entwickeln und miteinander zu vernetzen.
Ziele des neuen Naturschutzgroßprojektes sind es, den länderübergreifenden Biotopverbund entlang und ausgehend vom Grünen Band ökologisch zu stärken und Naturschutz und Deutsch-Deutsche Geschichte gemeinsam erlebbar zu machen.
Bundesumweltminister Carsten Schneider hat erste Eckpunkte für einen Aktionsplan Meer vorgelegt. Auf dieser Basis soll ein Aktionsplan erarbeitet werden, der als strategisches Dach für die deutsche Meeresschutzpolitik dienen wird.
Die Bundesregierung ermöglicht schnelleren Ausbau militärischer Infrastruktur durch Ausnahmen im Umwelt- und Planungsrecht. Zugleich werden Ersatzzahlungen für verlorene Naturflächen verpflichtend.
BMUKN und INTERPOL bauen Zusammenarbeit gegen Umweltkriminalität aus und stellen 1,5 Millionen Euro für das Projekt "GAIA" bereit, das bereits über 500 Ermittlungen einleitete.
Im Jahr 1976 hat Deutschland die internationale Feuchtgebietskonvention (Ramsar-Konvention) ratifiziert und sich neben weiteren 171 Staaten dazu verpflichtet, Feuchtgebiete zu schützen, wiederherzustellen und nachhaltig zu nutzen.
Im Fokus der Konferenz steht die zentrale Bedeutung des Umwelt- und Klimaschutzes zur Erreichung der Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Zudem soll ein starkes Signal gegen die Ausbeutung der Tiefsee gesetzt werden.
Das BMUKN stellt umfassende Informationen und Hilfestellungen zur aktuellen Hitzewelle bereit: praktische Tipps zum Hitzeschutz, Förderung kommunaler Maßnahmen sowie Kooperation mit Ländern und Kommunen.
Der Deutsche Bundestag hat das Infrastruktur-Zukunftsgesetz beschlossen. Dazu gehört auch eine Grundsatzeinigung der Koalition auf ein ergänzendes Naturinfrastruktur-Gesetz, das Anfang Juli im Kabinett beschlossen werden soll.